Eckehardt Fritz als Stuttgarter Sportpionier 2021 geehrt

Sportpioniere geehrt: (v.l.n.r.) Dr. Clemens Maier, Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport, Werner Schüle, Vizepräsident Sportkreis Stuttgart, die Sportpioniere Dr. Josef Brandel, Eckehardt Fritz und Richard Butterweck sowie Fred‐Jürgen Stradinger, Präsident Sportkreis Stuttgart.
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Der Stuttgarter Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport, Dr. Clemens Maier, und der Präsident des Sportkreises, Fred‐Jürgen Stradinger, haben drei Stuttgarter am Montag, 19. Juli, zu Sportpionieren ernannt: auch unseren Präsidenten Eckehardt Fritz.

Eckehardt Fritz ist leidenschaftlicher Fußballer. 2021 begeht der SV Eintracht Stuttgart sein 125-jähriges Vereinsjubiläum. 44 Jahre lang, länger als ein Drittel des gesamten Bestehens des Vereins, führte Fritz den Verein als erster Vorsitzender an. 55 Jahre ist er Schatzmeister und Finanzreferent des Vereins. Beide Ämter hat er bis heute inne.

Ihm gelang die Realisierung von wegweisenden Projekten. So entstand unter anderem in seiner Zeit als Vorstand das Vereinsheim des SV Eintracht, dessen Heimat bis dahin eine schlichte Holzbaracke war. Abgelöst wurde sie von einem Vereinsheim mit Gaststätte und bestem Blick aufs Spielfeld, vier großzügig dimensionierten Kabinen, einem Jugendraum und weiteren Räumlichkeiten, in denen der SV Eintracht bis heute zu Hause ist.

Mehr als 20 Jahre später, 2015, wurde die neue Haupttribüne des GAZi‐Stadions auf der Waldau eingeweiht. Die Planung der Tribüne war eine entscheidende Phase für den SV Eintracht, denn der Verein ist der direkte Nachbar des GAZi‐Stadions. Durch die Zurverfügungstellung von Flächen ermöglichte Fritz der Stadt die Neugestaltung der Zuwege zum Stadion. Den SV Eintracht, der bis dahin zwei Plätze auf der Waldau nutzte, brachte er im Zuge dessen auf einem neuen Kunstrasenplatz näher zusammen. Die Vorteile sind: Eine Konzentration der Vereinsaktivitäten direkt am Vereinsheim und höhere Trainingskapazitäten auf Grund ganzjährigen Nutzbarkeit des Kunstrasens.

Fritz ist auch selbst als Fußballer sportlich aktiv. Er war 25 Jahre Spieler in verschiedenen Mannschaften des SV Eintracht. Bis heute trainiert er mit knapp 80 Jahren in der „AH“‐Mannschaft.

Zum Hintergrund: Die neuen Sportpioniere 2021 sind Dr. Josef Brandel (Handball), Richard Butterweck (Eisstockschießen) und: Eckehardt Fritz (Fußball). Die Auszeichnung wurde im März vom Sportausschuss des Gemeinderats beschlossen. Zu Sportpionieren werden jedes Jahr Persönlichkeiten ernannt, die sich in herausragender ehrenamtlicher Tätigkeit um den Sport in der Landeshauptstadt verdient gemacht haben. Traditionell schlägt der Sportkreis Stuttgart die Personen vor. Sportbürgermeister Dr. Maier und Sportkreispräsident Stradinger würdigten die drei Sportler in einer Ansprache.

Dr. Clemens Maier sagte: „Es ist eine Auszeichnung auf die Sie stolz sein dürfen, welch große Verdienste Sie erworben und ein ehrenamtliches Lebenswerk im Sport vollbracht haben. Sie alle drei haben sich prägend für die Sportstadt engagiert. Jahrelang wirkten auch die Familien mit, die die sportliche Leistung mit unterstützt und getragen haben. Auch Ihnen gilt der Dank.“

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Lichtblick!

Angesichts sinkender Inzidenzen in vielen Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg hat die Landesregierung weitere Lockerungen der Corona-Verordnung (Corona-VO) beschlossen, die bereits am 7.6.2021 in Kraft treten und Perspektiven für den Amateurfußball bieten.

Für den Fußball, der vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport (MKJS) grundsätzlich als kontaktarmer Sport eingestuft wird (soweit auf ein Zweikampftraining und das statische Einüben von Standardsituationen verzichtet wird), ermöglicht die neue Corona-VO die Aufnahme von Wettkämpfen mit Zuschauern ab der ersten Öffnungsstufe. Allerdings ist die Zahl der Sportler*innen hier noch auf 20 begrenzt. Ab der zweiten Öffnungsstufe entfällt die Teilnehmerbegrenzung der Sportler*innen, zudem sind im Freien bis zu 250 Zuschauer gestattet. In der dritten Öffnungsstufe, oder aber bei stabiler 7-Tage-Inzidenz unter 50, erhöht sich die maximale Zuschauerzahl im Freien auf 500 Personen.

Eine Testpflicht besteht in allen drei Öffnungsstufen nach wie vor für alle Personen ab sechs Jahren, insbesondere auch für Spieler*innen. Diese entfällt erst, wenn die 7-Tage-Inzidenz in einem Stadt- oder Landkreis stabil unter 35 liegt. Neu ist zudem, dass organisierter Vereinssport auch außerhalb von Sportanlagen und Sportstätten im Freien mit Gruppen von bis zu 20 Personen stattfinden darf.

Testpflicht sorgt für Verwirrung

Erst am Dienstag hatten sich die Fußballverbände aus Baden, Südbaden und Württemberg erneut geschlossen an die Landesregierung gewandt und Vereinfachungen der Regelungen in der Corona-Verordnung gefordert. Anlass waren schwer nachvollziehbare Vorgaben zur Testpflicht von Kindern unter 14 Jahren. Aus Sicht des MKJS waren die Unklarheiten der schnellen Entwicklung, der Komplexität sowie Vielschichtigkeit des Anwendungsbereichs der Corona-VO geschuldet.

Die angepasste Corona-VO bietet mit dem Wegfall der Testpflicht bei einer Inzidenz unter 35 immerhin eine Perspektive und ist laut wfv-Hauptgeschäftsführer Frank Thumm ein Schritt in die richtige Richtung: „Wir sind dankbar, dass die Landesregierung unser Anliegen ernst genommen hat und in der neuen Corona-Verordnung eine echte Perspektive für den Amateursport aufzeigt. Natürlich ist uns bewusst, dass weiterhin Vorsicht geboten ist und Lockerungen nur mit niedrigen Inzidenzen und teilweise auch Testungen vertretbar sind. Wir brauchen jedoch klare, verständliche und praktikable Regeln, um den regelmäßigen Trainingsbetrieb und auch Wettkämpfe unter bestimmten Umständen wieder zu ermöglichen. An der einen oder anderen Stelle gibt es noch Klärungsbedarf, aber darum werden wir uns nun kümmern.

Noch nicht abschließend geklärt ist beispielsweise, wie Kinder und Jugendliche Testungen für das Fußballtraining einsetzen können, die an der Schule durchgeführt werden. In der „Corona-VO Schule“ sind Vereinfachungen für die Anerkennung von Tests zu erwarten. Aktuell steht bereits fest, dass bestätigte Schultestungen 60 Stunden lang gültig sind. Allerdings braucht es auch Lösungen für den Fall, dass Schulen keine Testnachweise ausstellen und für Kinder, die das Schulalter noch gar nicht erreicht haben. Insoweit sind die beschlossenen Lockerungen nicht ausreichend.

Übersicht der Regelungen für den Fußball

Für den Amateursport gelten ab kommendem Montag folgende Regelungen, die sich aus der neuen Corona-Verordnung des Landes ableiten:

  • Bei einer Inzidenz von über 100 greift nach wie vor die Bundesnotbremse. Für unter 14-Jährige ist ein kontaktloses Training in Gruppen mit bis zu fünf Personen erlaubt. Während für die Spieler*innen hier keine Testpflicht besteht, muss der/die Trainer*in einen negativen Test vorweisen. Für alle Personen ab dem 14. Geburtstag sind die Sportstätten geschlossen.
  • Öffnungsstufe 1 (7-Tage-Inzidenz muss 5 Werktage in Folge unter 100 liegen): Das Fußballtraining ist in Gruppen mit bis zu 20 Personen plus Trainer*in erlaubt. Alle Personen unterliegen einer Testpflicht. Der Spielbetrieb ist mit bis zu 20 Sportler*innen und 100 Zuschauer*innen im Freien erlaubt.
  • Öffnungsstufe 2 (7-Tage-Inzidenz muss nach Inkrafttreten von Öffnungsschritt 1 14 Tage in Folge unter 100 liegen und eine sinkende Tendenz aufweisen): Die Gruppengröße erweitert sich auf eine Person pro 20m²; weiterhin besteht eine Testpflicht für alle Personen; der
  • Spielbetrieb ist ohne Teilnehmerbegrenzung und mit bis zu 250 Zuschauer*innen im Freien möglich.
  • Öffnungsstufe 3 (die 7-Tage-Inzidenz muss nach Inkrafttreten von Öffnungsschritt 2 weitere 14 Tage in Folge eine sinkende Tendenz aufweisen) oder Inzidenz <50: Die maximal zulässige Zuschauerzahl im Freien erhöht sich auf 500 Personen.
  • Inzidenz <35: Die Testpflicht entfällt; die maximal zulässige Zuschauerzahl im Freien erhöht sich auf 750 Personen.

Auf der Website wuerttfv.de/corona steht ein umfangreiches Informationspaket bereit, unter anderem:

–         Eine grafische Übersicht, was im Fußball erlaubt ist

–         Eine Ampelgrafik mit den württembergischen Stadt- und Landkreisen

–         Eine Sammlung mit häufigen Fragen und Antworten (FAQ)

Quelle: WFV

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Eintracht-Brief 05-2021

Liebe Eintracht-Mitgliederinnen und -Mitglieder,

ein weiteres Jahr nimmt seinen Lauf, in dem wir unseren liebsten Hobbies nicht nachgehen können. Es fehlt viel: Sport, Bewegung, Geselligkeit, Miteinander, Feste, Ausflüge, das kurze Gespräch hier und da, die Hütte, der Jubel, das Kochen, das Zuschauen, das Staunen über Sieg und Niederlage, die Trainings und die Spiele. Das verlangt uns allen sehr viel ab. Doch gerade in dieser heiklen Zeit entscheidet sich auch, ob wir in Zukunft noch Vereinsstrukturen vorfinden, so wie wir sie lieben und wertschätzen. Daher eine ganz einfache und doch so große Bitte: Bitte haltet uns gerade jetzt die Treue! Wenn wir im Juli die Mitglieds-Beiträge einziehen, dann wäre es ein toller solidarischer Akt, wenn möglichst keine Stornierungen zurückkommen. Falls ihr überlegt und unsicher seid, dann geht bitte sehr gerne auf Ellen zu, es findet sich eine Lösung! Wir danken euch im Voraus ganz herzlich, wenn ihr damit etwas zu wieder besseren Zeiten beisteuert. Denn trotz Stillstand muss die Eintracht beträchtliche laufende Kosten für Versicherungen, Verwaltungs- und Unterhaltskosten u.v.m. begleichen. Nochmals herzlichen Dank, verbunden mit sportlichen Grüßen und dem Wunsch, dass wir uns bald alle wieder gesund und munter wiedersehen!

Eure Vorstandschaft und Mitgliederverwaltung des SV Eintracht Stuttgart

 

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Bleibt gesund und munter!

Liebe Mitglieder, liebe Eintrachtler und Freunde des Sports,

was für ein Jahr! Wir vom Vorstand des SV Eintracht Stuttgart wünschen allen eine besinnliche, stressfreie Weihnachtszeit und einen ganz schnellen Rutsch raus aus diesem verrückten Jahr! Was uns am Herzen liegt: Euch herzlich zu danken, für eure unermüdliche Arbeit in sehr herausfordernden Zeiten. Sei es als Ehrenamtliche, Übungsleiter, Spieler/in, Helfer oder Spender. Bitte bleibt buchstäblich am Ball und packt mit an, sobald wir alle wieder dürfen. Denn eines hat uns die Pandemie gelehrt: Das Miteinander, das Gesellige, das Sportliche – brauchen wir alle, wie die Luft zum Atmen! Daher freuen wir uns jetzt schon auf ein großes Wiedersehen 2021! Bleibt gesund und vorsichtig, Euer 1. Vorsitzender, E. Fritz

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Amateursport pausiert vom 2. November an

Liebe Sportsfreunde der Eintracht, vom 2. November an pausiert der Amateursport. Alles Gute für euch alle, nutzt die Zeit für Joggen und Co, Individualsport ist ja erlaubt!

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Freizeitliga-Frauen haben einen Lauf

SV Eintracht Stuttgart – TSV Kohlberg II 5:1 (2:0)

Die Eintracht-Frauen haben sich am Freitag Abend in einen regelrechten Torrausch gespielt. Mit dem Selbstbewusstsein von zwei Siegen begannen die Waldau-Kickerinnen die Partie entsprechend gut gelaunt gegen die Gäste des TSV Kohlberg II. Lohn des schönen Spielflusses war das 1:0 in der 20. Minute durch Ramona, die allein aufs Tor zulaufen konnte, nachdem ein Zuckerpass aus dem Mittelfeld durch die Schnittstelle kam. Bereits fünf Minuten später setzte Kaddi energisch nach und hämmerte den Ball aus kurzer Distanz aufs Tor, nachdem zwei Schussversuche entweder am Pfosten landeten oder von der Torspielerin entschärft wurden. Gleich nach der Halbzeitpause wurde die Eintracht kalt erwischt: Das zu diesem Zeitpunkt überraschende 2:1 fiel. (36. Minute). Was dann folgte, brach dem TSV Kohlberg wohl bildlich gesprochen das Genick: Nur wenige Sekunden später sorgte Natalia mit einem technisch anspruchsvollen Treffer dafür, dass der Zweitoreabstand wieder hergestellt war. Was dann folgte, war Kür: In ihrem ersten Spiel für die Eintracht erhöhte Nadine aus dem Sturmzentrum heraus auf 4:1 (52. Minute) und 5:1 (54. Minute). Und so feierte die Eintracht am Ende einen auch in dieser Höhe verdienten Sieg, weil jede Spielerin auf dem Platz Torgefahr ausstrahlte und den im Grunde starken Gegner so vor eine unlösbare Aufgabe stellte. Lohn der Mühen sind 9:0 Punkte aus drei Spielen und ein ganz starker 2. Platz. Am Freitag geht’s gleich munter weiter: Am 23. Oktober ist der Tabellenführer TSV Köngen auf der Waldau zu Gast, Anpfiff ist um 19.30 Uhr. Zuschauer sind mit Mund-Nasen-Schutz herzlich willkommen!

Einen tollen Flutlicht-Abend hatten: Bianca, Friedi, Nicki, Carina, Chrissi, Kaddi [1], Nadine [2], Ramona [1], Natalia [1].

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Freizeitliga-Frauen: Überraschungscoup in Oberboihingen

 

 

 

 

 

 

TSV Oberboihingen – SV Eintracht Stuttgart 1:2 (1:0)

Da schau her: Völlig überraschend bezwangen die Waldaukickerinnen im Auswärtsspiel den TSV Oberboihingen mit 1:2! Erkältungsbedingt trat die Eintracht nur in Mindestbesetzung an – sprich zu siebt! Während die Gastgeberinnen mit vier Auswechselspielerinnen und weiteren Ersatzleuten aus dem Vollen schöpfen könnten, musste Chrissis Truppe über die volle Spieldauer mit den Kräften haushalten. Folgerichtig startete Oberboihingen sehr selbstbewusst und offensiv in die Partie und kam immer wieder gefährlich vor Matzes Tor, die souverän entschärfte. Es dauerte mindestens 20 Minuten bis die Eintracht ihrerseits in den Rhythmus fand und ansehnlich nach vorne kombinierte. Da die Torabschlüsse harmlos blieben, war es eine Frage der Zeit, bis die Gastgeberinnen treffen sollten. In der 27. Minute war es so weit: Führung für Oberboihingen. Nach der Pause rotierten Sturm und Abwehr, sodass Kaddis Wucht zur Geltung kam, die aufgerückt ins Sturmzentrum für Torgefahr sorgte. Mit einem Freistoßtor in den linken Winkel aus halbrechter Position sorgte sie in der 41. Minute für den inzwischen verdienten Ausgleich zum 1:1. Die Eintracht ließ nicht nach und kombinierte sich über die unermüdlichen Ramona, Natalia, Friedi und Carina ein ums andere Mal sehenswert durch. Hinten wiederum ließ Nicki in bewährter Manier nichts anbrennen. In der 53. Minute sprintete dann Natalia bis zur Grundlinie durch, legte mit Übersicht zurück auf Kaddi, die aus dem Lauf platziert zum 1:2 vollendete. Von da an hieß es: rund 20 Minuten lang den Sieg verteidigen! Und siehe da: es klappte! Mit Willensstärke und Robustheit bis zum Schluss.

Von Tabellenplatz 2 grüßten hinterher mit Mund-Nasen-Schutz im Hotspot Esslingen: Matze, Nicki, Kaddi [2], Friedi, Ramona, Natalia, Carina.

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Jetzt neu: Unser YOGA EINTRACHT ZENTRUM (YEZ)

YOGA EINTRACHT ZENTRUM (YEZ)

Herzlich willkommen in unserem Yoga Eintracht Zentrum!
In unserem großzügigen und hellen Yogaloft in der Sporthalle Waldau (Georgiiweg 7, 70597 Stuttgart) in Degerloch auf der Waldau bieten wir Yoga-Unterricht für Anfänger und Fortgeschrittene. Wir, das sind Ferdi und Frank! Wir unterrichten Ashtanga Vinyasa Yoga – eine dynamische Form des Hatha Yoga, auch Power Yoga genannt. Unsere Liebe zum Yoga wollen wir an Dich weitergeben. Neben der Yoga-Asanas sind wir ausgebildet in Pranayama (Atemkontrolle), Dharana (Konzentration) und Dhyana (Meditation). Komm doch einfach mal ganz unverbindlich auf eine Probestunde bei uns vorbei! Selbstverständlich halten wir uns an alle Hygiene-Vorgaben im Rahmen der aktuellen Pandemie.
Sehn wir uns bald? Wir freuen uns auf Dich!

Dein Kontakt: Ferdi 0175-1906687

Unser Stundenplan
Start: Ab 18. November 2020 zweimal pro Woche
Mittwoch: 19.00 Uhr bis 20.15 Uhr
Freitag: 19.00 Uhr bis 20.15 Uhr

Unsere Preise
Jahresbeitrag per Lastschrift:
Schüler, Azubis und Studenten: 66 Euro pro Jahr
Rentner: 72 Euro pro Jahr
Erwachsene: 132 Euro pro Jahr

Unsere Adresse
Sporthalle Waldau (athmosphärisch schöner, separater Yogaloft)
Georgiiweg 7
70597 Stuttgart

Hier halten wir Euch auf dem Laufenden über aktuelle Events und Aktionen!

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Überzeugender Auftaktsieg der Freizeitliga-Frauen

Corona-konformer Jubel nach dem 4:0 beim TSV Simmozheim.

TSV Simmozheim – SV Eintracht Stuttgart 0:4 (0:3)

Nach sechs Monaten Zwangspause war es wieder soweit: Trikots sortieren, Bälle aufpumpen, Tasche richten, Vorfreude spüren. Und dann kam der Moment, auf den alle gewartet hatten: Anpfiff! Und zwar bei den Freizeitliga-Konkurrentinnen des TSV Simmozheim. Die Tabelle wurde Corona bedingt im März auf null zurückgesetzt, die komplette Rückrunde wird von nun an nachgeholt. Es heißt also: Jeder einmal gegen jeden. Die Waldaukickerinnen reisten also an einem herrlichen Sonntag Abend nach Simmozheim und legten wie erhofft selbstbewusst los. Heißt: Frühes Stören, offensives, druckvolles Spiel nach vorne, Torschuss um Torschuss, hinten den Laden dicht halten. Der Plan ging auf, die Eintracht-Mädels waren konditionell überlegen und spielten zudem noch ihre Routine aus, weil sie viele Spielerinnen in den Reihen hatten, die schon zwei Jahrzehnte und mehr ihre Kickstiefel schnüren. Der Lohn der Mühen: Ein sehenswertes 0:1 durch Kati Heller, die aus rund 20 Metern abzog, weil die Torhüterin etwas zu weit vorne stand. Es folgte eine Premiere: Zum ersten Mal in ihrer Laufbahn markierte Theresa Westrup zwei Tore in einer Partie – beide mit dem Fuß statt mit Köpfen. Auch das ein Novum. Entsprechend zufrieden gingen die Gäste nach der Pause mit einem 3:0-Vorsprung in die zweite Hälfte. Erklärtes Ziel: Schnellstmöglich den Sack zumachen und ein viertes Tor bei den sehr warmen Temperaturen erzielen. Charly Hämmerle war der Treffer zum verdienten 4:0-Endstand vergönnt – mit einem platzierten Flachschuss ins Eck. Die ersten drei Punkte sind eingefahren – ein gutes Gefühl, zumal vermutlich noch deutlich schwerere Gegner kommen werden.

Beim Premierenkick nach der Corona-Pause dabei: Bianca, Kati, Kaddi, Theresa [2], Nicki, Natalia, Charly [1], Friedi, Chrissi. Freundlich betreut von Schlüti, die am Ende auch wieder ihre Brille fand.

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Zurück zur neuen Normalität

Seit Inkrafttreten der Corona-Verordnung Sport des Landes Baden-Württemberg am 1. Juli ist der Fußball, wie wir ihn kennen, auf die Sportplätze zurückgekehrt. Im Training darf in Gruppen bis zu 20 Personen auf die Einhaltung des ansonsten erforderlichen Mindestabstands verzichtet werden. Spiele sind ebenfalls wieder erlaubt, allerdings nur unter Auflagen. Abseits des sportlichen Geschehens ist der Mindestabstand nach wie vor einzuhalten.

Die einzuhaltenden Vorgaben ergeben sich aus der Corona-Verordnung der Landesregierung Baden-Württemberg sowie der Corona-Verordnung Sport des Kultus- und Sozialministeriums. Alle Empfehlungen des wfv orientieren sich an diesen offiziellen Vorgaben mit dem Ziel, diese für Vereine wie uns als Eintracht Stuttgart in praktische Empfehlungen zu übersetzen. Ein wichtiger Baustein, den der wfv an der Seite weiterer Landesverbände unterstützt, ist zudem der Einsatz der Corona-Warn-App der Bundesregierung.

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