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Unsere Eintracht

Willkommen beim SV Eintracht Stuttgart – Deinem lebendigen Sportverein auf der Waldau am Fernsehturm! Hier kickst Du mit tollen Leuten, tankst Energie und lässt den Alltag einfach draußen. Bist Du dabei?

Mitglied werden

Vorstand

  • 1. Vorsitzender

    Bernd Manthei

  • 2. Vorsitzender

    Tobias Kimmel

  • Hauptkassier

    Tobias Kimmel

  • Beitragskassiererin

    Ellen Rieger

  • 1. Schriftführerin

    Christine Fröhler

  • Beisitzer

    Nicole Stätter
    Achim Frey

  • Ehrenvorsitzender

    Eckehardt Fritz

Unser Leitbild

Wir stehen für echte Zeit statt Bildschirmzeit. Bei uns zählt das Miteinander auf dem Platz, nicht die Likes am Handy. Die Eintracht ist Heimat für alle, die Bewegung, Gemeinschaft und Freude am Sport suchen – mitten im Grünen, auf der Waldau beim Fernsehturm.

Hier werden Nachbarn zu Mitspielern, Mannschaftskolleg:innen zu Freunden und jeder Spieltag zum kleinen Fest. Wir feiern Vielfalt: Ob Fußball, Gymnastik, Walking oder Yoga – bei uns findet jeder seinen Platz und kann sich entfalten. Kinder und Jugendliche stehen im Mittelpunkt, werden gefördert und erleben Sport ohne Leistungsdruck.

Wir glauben an die Kraft der Gemeinschaft. Zusammen trainieren, zusammen lachen, zusammen feiern – das macht uns aus. Gesundheit, Fairness und gegenseitiger Respekt sind unsere Basis. Wir bieten dir einen Ort, an dem du abschalten, auftanken und einfach du selbst sein kannst.

Mach mit, erlebe echte Zeit und werde Teil der Eintracht Stuttgart!

Unser Hauptausschuss

  • Abteilungsleiter Fußball

    Ralf Rieger
    Andreas Nigro (Stv.)

  • Jugendleiter Fußball

    Swen Conradt

  • Spielleiterin Frauenfußball

    Christine Fröhler

  • Abteilungsleiter AH-Fußball

    Bernd Manthei

  • Abt.-Leiter Gymnastik, Walking, Yoga

    Stephanie Steinle

  • Sportanlagen

    Rolf Czernoch

  • Veranstaltungs-Organisation

    Alexander Hoyer

  • Beisitzer

    Achim Frey
    Nicole Stätter

Unser Ältestenrat

  • Vorsitzender

    Sepp Schmidt

  • Gerd Bothner

  • Bettina Melson

  • Jens Schön­feld

  • Bern­hard Schwab

  • Peter Sonn

Geschichte

Die folgenden Zeilen geben einen Einblick in die Geschichte unseres Vereins, der sich im Jahre 1896 gründete. Selbstverständlich besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit, denn dafür ist in den vergangenen mehr als 100 Jahren einfach zu viel rund um die Eintracht passiert.

2026

Wir feiern 130 Jahre Eintracht Stuttgart.

2025

Unsere Freizeitliga-Teams werden Meister bei den Frauen und Männern.

2023

Der langjährige Vorsitzende Eckehardt Fritz gibt sein Amt ab und wird zum Ehrenpräsidenten ernannt. Auch der langjährige 2. Vorsitzende Peter Morhardt tritt von seinem Amt zurück.

2021

Eintracht Stuttgart feiert 125-Jahr-Jubiläum.

2018/19

Die Eintracht-Frauen spielen von nun an bis 2020 als SGM TSV Heumaden/​SV Sillenbuch/​SV Eintracht I (Regionenliga) und SGM TSV Heumaden/​SV Sillenbuch/​SV Eintracht II (Bezirksliga). Zudem gründen sie ein Frauenteam, das in der Freizeitliga antritt.

2013 bis heute

Stetige Weiterentwicklung der Vereinsstrukturen und Teams. Starker Fokus auf ein familienfreundliches Miteinander über alle Abteilungen hinweg.

2012

Die Aktiven werden mit dem Trainer-Gespann Göktas (Spielertrainer), Ziogas (Spielertrainer) und Schmidt (Kondition) souverän Meister in der B-Klasse 5 in Stuttgart. Ohne Niederlage, ohne Punktverlust auf eigenem Platz und mit schlussendlich 14 Punkten Vorsprung dominierten sie die Runde und stiegen am Ende hochverdient in die A-Klasse auf.

2007

Die Frauen werden Pokalsieger und die C-Mädchen Staffelmeister.

2005

Die Durststrecke der Frauenmannschaft ist vorbei. Auf Grund einiger Abgänge musste ein Neuanfang gestartet werden. Dieser trug bereits im 2. Jahr seine Früchte. Die Frauen wurden Bezirkspokalsieger, Meister der Bezirksliga und stiegen in die Regionenliga auf.

1999

Nach 3 Meisterschaften der Frauenmannschaft und 2 vergeblichen Versuchen in den letzten 3 Jahren in die Landesliga aufzusteigen, wurde dieses Ziel in diesem Jahr endlich erreicht.

1995

Die konsequente Aufbauarbeit mittels unseres eigenen Nachwuchses in unseren aktiven Herren- und Frauenmannschaften zeigt die ersten Früchte. Die Frauen werden Vizemeister und den Herren gelingt der Aufstieg in die Kreisliga A.

1992

Mit der Herstellung unseres neuen Biergartens sind die Bautätigkeiten auf unserem Sportgelände nun endlich zu einem äußerst befriedigenden Abschluss gekommen.

1991

Als weitere Verschönerung unserer Platzanlage wird der Parkplatz neu gestaltet und begrünt. Unsere 1. Herrenmannschaft steigt leider wieder sofort in die Kreisliga B ab. Mit jungen Spielern aus unseren Reihen soll ein Neuaufbau begonnen werden. Wenigstens unsere männliche D-Jugend kann eine Staffelmeisterschaft erringen, was für die Zukunft hoffen lässt.

1990

Der 1. Herrenmannschaft gelingt der Aufstieg in die Kreisliga A. Erfreulich ist auch die kontinuierliche Entwicklung unserer weiblichen und männlichen Jugendmannschaften. So erringt die männliche C-Jugend die Staffelmeisterschaft.

1989

Im Sommer konnte das für 1,4 Mio. DM erstellte neue Vereinsheim endlich bezogen werden. Dies soll auch ein Startschuss für künftige sportliche Erfolge sein. Die B-Mädchen werden württ. Hallenfußballmeister.

1985

Unsere 1. Frauenmannschaft wird durch einen Sieg im entscheidenden Spiel gegen den Meister der Verbandsliga Süd, den SV Oberteuringen, württ. Frauenfußballmeister. Leider scheitert die Mannschaft bereits in der 1. Runde zur Deutschen Meisterschaft am VfR Saarbrücken. Erwähnenswert ist die Anzahl von rund 800 Zuschauern beim Hinspiel auf dem Eintracht-Platz. Außerdem: Trotz Baugenehmigung kann unser Neubau nicht begonnen werden, da wegen der geplanten Neuordnung des Sportgeländes auf der Waldau vorerst keine Zuschüsse von der Stadt Stuttgart gewährt werden. Unsere 1. Herrenmannschaft kann leider den sofortigen Abstieg aus der Bezirksliga nicht verhindern. Als letztes Relikt aus der “guten alten Zeit” wird unsere Holztribüne abgerissen, um dem geplanten Neubau des Vereinsheimes Platz zu machen.

1984

Wieder ein erfolgreiches sportliches Jahr. Unsere 1. Frauenmannschaft wird in der Halle württ. Meister. Die Herren schaffen den sofortigen Wiederaufstieg in die Bezirksliga, und die 2. Frauenmannschaft wird Meister der Bezirksliga Stuttgart. Sie darf aber nicht an den Aufstiegsspielen zur Verbandsliga teilnehmen, da dort bereits unsere 1. Mannschaft spielt. Für den Neubau des Vereinsheimes wird das notwendige Baugesuch eingereicht. Die geschätzten Baukosten betragen damals ca. 1,0 Mio. DM.

1983

Der Tennisplatz ist fertiggestellt und wird uns zur Mitbenutzung übergeben. Dadurch haben sich unsere Trainingsmöglichkeiten erheblich verbessert. Leider ist unsere 1. Herrenmannschaft wieder aus der Bezirksliga abgestiegen.

1982

Auf der Waldau sollen die Sportflächen neu geordnet werden. In diesem Zusammenhang wird unser altes Clubhaus abgerissen und ein Teil der Gartenwirtschaft wird für den Neubau eines Tennenplatzes in Anspruch genommen. Als Gegenleistung können wir in Zusammenarbeit innerhalb der Arbeitsgemeinschaft mit den ,,Stuttgarter Kickers” und den ,,Sportfreunden” diesen Platz für Training und Spiel mitbenutzen. Die ersten Planungen für den Neubau eines Vereinsheimes werden erstellt. Unsere 2. Frauenmannschaft steigt in die Bezirksliga auf.

1979

Unsere 1. Herrenmannschaft schafft den Wiederaufstieg in die Stuttgarter Bezirksliga. Unsere Frauen werden Meister der Bezirksliga Stuttgart. Nach ebenfalls erfolgreichen Aufstiegsspielen gehört man künftig der Verbandsliga Nord an, der damals höchsten Spielklasse für Frauenmannschaften. Wegen des großen Zuwachses an Spielerinnen kann sogar eine 2. Mannschaft gegründet werden.

1978

Unser langjähriger stellv. Vorsitzender Eckehardt Fritz übernimmt die Amtsgeschäfte von dem ausscheidenden Rolf Kimmich. Dadurch ist bis heute eine kontinuierliche Fortführung der erfolgreichen Arbeit seines Vorgängers gewährleistet.

1971 – 78

Rolf Kimmich übernimmt von Bernhard Stehle das Amt des 1. Vorsitzenden. Er konnte eine intakte Vereinsführung mit erfolgreichen Abteilungen übernehmen. Es galt dieses hohe Niveau möglichst lange zu halten. Die aktiven Fußballer spielten in der höchsten Stuttgarter Klasse, in welche schon wenig später auch unsere Frauenmannschaft aufstieg. Die ersten Überlegungen bezüglich eines Aus- bzw. Umbaus unserer Umkleideräume unter der Tribüne wurden angestellt. Wegen der gleichzeitig laufenden Planungen über einen Tribünen-Neubau im Kickers-Stadion mussten diese dann zu den Akten gelegt werden. Stattdessen wurde uns die Mitbenutzung der Umkleideräume unter der neuen Tribüne zugesagt. Im Herbst 1977 war es dann endlich soweit, dass unsere Sportler wieder in ansprechenden und zeitgemäßen Räumen sich umkleiden konnten.

1966 – 71

Weil er erkrankte, legte Hermann Graner seine Nachfolge in die Hände von Bernhard Stehle. Mit einjähriger Verspätung stellt sich dann doch die ersehnte Jubiläumsgabe ein. Eine kontinuierliche Weiterentwicklung führte, fast ist man versucht zu sagen zwangsläufig, zu weiteren Erfolgen. 1971 durften wir den Aufstieg in die A-Klasse rechtzeitig zum 75. Jubiläum feiern. Wegzeichen waren die Errichtung eines neuen Vereinsheimes, das im Oktober 1970 eingeweiht werden konnte, und eine völlig neu gefasste Vereinssatzung, die den Jugendlichen bereits ab 16 Jahren Sitz und Stimme in der Mitgliederhauptversammlung einräumt. Mit den Faustballern kam 1967 eine neue Abteilung hinzu, die uns manchen Freund zuführte, und im Jubiläumsjahr wurde eine Damenabteilung für Gymnastik und Fußball gegründet.

1964 – 66

Als Hermann Graner den Vorsitz übernahm, fand er ein geordnetes Haus vor, das zum 70. Jubiläum festlich gerichtet werden sollte. Das schönste Geschenk dazu wollte man sich mit dem Aufstieg selbst bereiten. Eine Parallele zu der Entwicklung vor 12 Jahren war unverkennbar. Wieder war eine fast komplette A-Jugend aktiv geworden. Mit respektablem Abstand noch Halbzeitmeister, wurde das Ziel aber dann doch mit dem 3. Platz knapp verfehlt. Die Reserve jedoch machte eine ganze Sache und ließ sich mit einem Torverhältnis von 112:30 zum Meister küren.

1961 – 64

Mit viel Eifer und Temparament ging Fritz Krauß an die für ihn völlig ungewohnte Aufgabe als erster Vorsitzender heran und belebte wieder den alten Eintrachtgeist. Pokalmeister der C-Klasse durften wir uns 61/62 nennen. Selbst der Pokalsieger der B-Klasse, SV Prag Stuttgart, wurde mit 2:0 bezwungen. Erst der SV Dagersheim als Pokalsieger der A-Klasse wies uns mit 4:3 n.V. wieder in unsere Schranken. Trotz aller weiteren Anstrengungen aber wollte es in den folgenden Spieljahren nie zu mehr als einem Mittelplatz reichen.

1957 – 61

Herbert Kamps als 1. Vorsitzenden von 1957-59 war es nicht vergönnt, alle Kräfte des Vereins zu koordinieren und zusammenzufassen. Der Abstieg in die C-Klasse war so nicht mehr aufzuhalten. Bernhard Stehle, 28 Jahre alt, übernahm 1959 für ein Jahr den Vereinsvorsitz und auch der Nachfolger Walter Vogt amtierte nur für ein Jahr.

1956/57

Oskar Bucher übernahm den 1. Vorsitz. Willy Niederberger wurde für seine außerordentlichen Verdienste zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Die aufsteigende Tendenz konnte leider nicht fortgeführt werden. Vielmehr sah uns die Saison 56/57 in der B-Klasse wieder. Es sollte aber noch schlimmer kommen.

1950 – 56

Willy Niederberger als 1. Vorsitzender und die sich abwechselnden 2. Vorsitzenden Emil Kaiser und Albert Acher führten zusammen mit dem gut besetzten Hauptausschuss einen Aufschwung herbei. Seit Wiederaufnahme des Spielbetriebs spielten wir bis 1952/53 in der B-Klasse und erreichten dort immer einen achtbaren Mittelplatz. Dann begann eine gute Jugendarbeit ihre Früchte zu tragen. Für das Spieljahr 1953/54 war eine fast komplette A-Jugend aktiv geworden. Die 1. Mannschaft wurde aufgefrischt und es gelang auf Anhieb die Staffelmeisterschaft. Der Aufstieg in die A-Klasse (höchste Spielklasse im Bezirk Stuttgart) musste aber erst noch erkämpft werden. Zweimal mussten wir gegen unsere Sportfreunde von Neuwirtshaus antreten (1.Spiel 2:2 n.V., 2. Spiel 3:0 gewonnen), dann war auch dies geschafft.

1946 – 50

Nach dem 2. Weltkrieg wurde auch beim “Sportverein Eintracht” unter den bekannt schwierigen Umständen der Sportbetrieb wieder aufgenommen. Verschiedenartig aber waren wohl die Vorstellungen. Nicht alles geschah so, wie es der Vereinsname ausdrückte. Eine Reihe junger Leute trennte sich, um im Westen der Stadt einen eigenen Verein zu gründen, die “SG Stuttgart-West”. Heute würde man wohl sagen, die Vereinsgründer haben eine Marktlücke erkannt, denn manche aktive Sportler und sportwillige Anwohner begrüßten willkommen den neuen Verein. Im “SV Eintracht” wurden damals die grün-weißen Farben auch von einer Frauenhandballmannschaft vertreten. Eugen Maier war der 1. Vorsitzende des neu konzessionierten Vereins. Ihn lösten Alfred Seitz und dann Eugen Frank in der Vorstandschaft ab. Während dieser Jahre war Willy Niederberger der Spielausschussvorsitzende.

1933 – 45

Das sogenannte “Dritte Reich” diktierte auch den Sportvereinen seine Bedingungen. So werden im November 1936 die Jugendabteilungen aufgelöst und in das Jungvolk überführt. Im Juli 1939 entsteht die Idee, auf der Waldau eine Groß-Sportanlage zu erstellen. Hierfür müssten der SV Eintracht zusammen mit dem FV Germania, SV Spartania, Sportvereinigung Stuttgart und dem Sportverein 1907 ihre Platzanlagen abgeben. Der Krieg hat diese Maßnahme jedoch verhindert. Während der Kriegsjahre, die dem ,,Sportverein Eintracht” ein überaus hohes Maß an Opfern abverlangte, waren Egon Reich und Richard Wolf die nominellen Vorsitzenden. Die Geschäfte des Vereins führte Martin Epp. Aufgrund des sogenannten ,,Kontrollgesetzes” wird der Verein 1945 aufgelöst und unter dem Namen “SV Eintracht 1896 Stuttgart” weitergeführt.

1928

Victor Wagner und dann Karl Schollmann führten in den folgenden Jahren als erste Vorsitzende den Verein.

1926

Philipp Steinhilber wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt. In dieser Zeit musste trotz allen Aufbegehrens auf Anordnung der Stadtverwaltung Stuttgart der ursprüngliche Platz des “FV Schwaben” an die “Stuttgarter Kickers” abgegeben werden.

1923/24

Die Tribüne auf der nunmehr gemeinsamen Platzanlage wurde errichtet. Trotz Verstärkung durch Zusammenschluss konnte die 1. Fußballmannschaft die oberste Spielklasse nicht halten. Sie errang aber zweimal die Meisterschaft in der Bezirksliga. Bei den Aufstiegsspielen scheiterte sie an den prominenten Clubs jener Zeit, die den Weg in die Verbandsliga, die höchste Spielklasse nach einer allgemeinen Umformierung, immer nur denkbar knapp verbauten. Die Geschicke führte damals in der Folge als 1. Vorsitzender Willi Pfitzer und dann Dr. Berner.

1921/22

Außer der Fußballmannschaft waren auch die anderen Abteilungen des Vereins erfolgreich. In diesem Spieljahr errang die 1. Hockeymannschaft die württembergische Meisterschaft. Einige Jahre später kam auch die Damenmannschaft der Hockeyabteilung zu dieser Titelehre.

1921

Im August dieses Jahres wurde im Friedrichsbau die Vereinigung zwischen dem ,,FV Schwaben” und dem ,,FV Die Blauen Elf” vollzogen. Der Verein wurde unter dem Namen ,,Sportverein Eintracht 1896″ weitergeführt. Das Gründungsjahr übernahm man von dem ,,FV Schwaben”, der seinerzeit zu den Pionieren des württembergischen Fußballsports gehörte.

1920/21

Der “FV Schwaben” schafft unter der Leitung von Edmund Wolf als 1. Vorsitzendem und Karl Schmid als Spielausschussvorsitzendem den Aufstieg in die Gauliga (damals höchste Spielklasse). Man erwog einen Zusammenschluss mit einem spielstarken Verein. Bei den Verhandlungen mit dem “1. FV Stuttgart” und dem “FV Die Blauen Elf” gab schließlich die Platzfrage den Ausschlag für einen Zusammenschluss mit dem Nachbarn.

1911

Der “FV Schwaben” erwirbt einen Platz in Degerloch, den ehemaligen Kickersplatz II (später Tennisplätze der Bezirkssportanlage). Die “Blauen Elf” weihen im gleichen Jahr ihren neuen Platz mit Clubhaus als Platznachbarn des “FV Schwaben” ein, den heutigen Eintrachtplatz.

1909

Gründung des “Fußballverein Die Blauen Elf” unter dem 1 . Vorsitzenden Wilhelm Fischer. “Die Blauen Elf” spielten bis 1911 auf dem Freien Exerzierplatz in Degerloch. Zusammenschluss einiger begeisterter Fußballjünger zu “Young Fellow”, die ihren Spielbetrieb auf der Feuerbacher Heide aufgenommen hatten. Als dort ein generelles Spielverbot erlassen worden war, schloss man sich 1913 dem “FV Schwaben” an.

1896

Gründung des “Fußballverein Schwaben” unter dem 1. Vorsitzenden Steigleder. Weitere 1. Vorsitzende bis 1914 waren: Karl Schopf, Karl Schmid, Karl Schuh und Willi Pfitzer. Der “FV Schwaben” war mit vielen anderen Vereinen am Stöckach beheimatet.